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Tag 11-13, Pamukkale-Kappadokien

September 23, 2013

Tag 11, 25.7, Ölündeniz – Denizli – Pamukkale

Um 10Uhr verließ ich Ölündeniz und nahm den Bus nach Fethiye wo ich noch schnell im französischen Carrefour einkaufen ging.

Um 11.45Uhr fuhr ich mit dem Bus nach Pamukkale. Es war eine 4,5 Stunden Fahrt and einige Leute musste sogar im Bus stehen, weil so wenig Platz war.

Die Landschaft war beeindruckend, die Straße schlängelte sich direkt neben Abhängen ohne Leitplanke vorbei – was in Deutschland wahrscheinlich unmöglich wäre.

Der “Höhepunkt” war das Vergessen meiner Kamera im Bus. Gott (oder Allah) sei Dank konnte der Bus durch die Hilfe einiger türkischer Angestellter zurückbeordert werden, mit meiner Kamera.

Um 18Uhr kam ich dann in Pamukkale an und trampte die 2km zum Eingang des berühmten Freiluftmuseums.

Das Museum war wirklich atemberaubend und da es schon spät war, waren nicht so viele Menschen unterwegs; eigentlich kaum jemand. Vor allem nicht, wo ich lang gegeangen bin.

Tag 12, 26.7, Pamukkale – Eskiheşir (-Kayseri)

Ich wollte nicht schon wieder mit dem Bus fahren und da ich noch meinen Balkan Flexi Pass noch hatte, fuhr ich mit dem Bus über Denizli nach Eskiheşir. Von dort nahm ich den Güney Express über Ankara nach Kayseri.

Leider gab es in diesem Zug keine Betten, so dass ich mit einem Sitz Vorlieb nehmen musste. So konnte ich wie im Bus auch kaum schlafen. Mein Abendbrot und Mittag bestand aus nahrhafter Fanta, Weintrauben und Keksen.

Tag 13, Kayseri – Kappadokien – Kayseri (-Tatvan)

Nachdem ich 2 Stunden später als erwartet in Kayseri ankam, machte ich mich so schnell wie möglich auf den Weg zum Freiluftmuseum von Kappadokien. Schließlich hatte ich nur knappe sechs Stunden bis der Trans-Asia-Express in Kayseri abfuhr.

Das Museum war beeindruckend, aber ich denke, man könnte auf jeden Fall mehr Zeit in der Region verbringen.

Am Verkaufsschalter des Bahnhofs von Kayseri wollte mir der Verkäufer weiß machen, dass man für den TA-Express, der definitiv über Tatvan nach Teheran fährt, nur ein Ticket nach Teheran, nicht aber nach Tatvan kaufen kann. Nach einigen Minuten sinnloser Diskussion – der Verkäufer sprach kein Englisch, wie anscheinend viele Menschen im Osten der Türkei -, entschied ich mich, einfach auf die Bahn zu warten.

Als der Zug dann einfuhr, fragte ich den Iranischen Schaffner, ob es noch freie Betten gäbe und er wies mir ein Abteil mit drei sehr freundlich und Englisch sprechenden Iranern zu, ohne nach meiner Fahrkarte zu fragen.

<Vorheriger (Ölündeniz)Nächster (Van-See) >

<Vorheriger (Ölündeniz)Nächster (Van-See) >

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From → Reisen, Türkei, Zug

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