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Tag 21-22, Schiras, Persepolis

September 23, 2013


Tag 21, 4.8, Schiras, Persepolis

Angekommen in Schiras verabschiedete ich mich von Hawa, die einen Iranischkurs in Schiras besuchte. Ich ließ mein Gepäck in einem Hotel und begab mich sogleich auf den Weg nach Persepolis, der altpersischen Herrschaftsstadt, wo ich diesmal 3 Jungs kennenlernte.

Es war unglaublich heiß als ich mittags in Persepolis ankam.

Dort habe ich nette US-Iraner getroffen, die mich nach dem Persepolis-Besuch nach Naqsh-e Rostan, wo sich beeindruckende Gräber von Xerxes und anderen Persischen Herrschern befinden. Sam aus London, der gleichzeitig mit einem Kumpel dort war, hat mir weitere Infos über die Gräber gegeben.
Außerdem sagte er, dass die Regierung sich nicht um dieses einzigartige Vermächtnis kümmere, sodass es in den nächsten Jahren vollkommen heruntergekommen sein würde.

Zurück im Hotel versuchte ich mal das Verhandeln mit dem Eigentümer, da das Hotel fast leer war. Allerdings resultierte der Versuch nur in einem Hotelwechsel.

Tag 22, 5.8, Schiras

In Hafeziyeh traf ich mich mit den 3 Jungs. Hafeziyeh ist das Grad eines des berühmtesten Persischen Dichters. Dort sind wir morgens durch die vielen Gärten gewandert. Danach sind wir durch die Stadt gelaufen und haben ein spezielles Iranisches Gericht gegessen, welches mir allerdings nicht so gut geschmeckt hat. Trotz Ramadan haben wir in der Öffentlichkeit gegessen, was aber scheinbar niemanden gestört hat.

Dann habe ich die einzigartigen Schrein vom Bruder des achten Imams. Viele Besucher wollten ein Foto mit mir haben, darunter auch einige Soldaten auf Heimaturlaub.

Im Inneren des Schreins, darf nicht mit Kameras fotografiert werden, Handys sind allerdings erlaubt…hmmm.
Für den Eintritt verlangte der verantwortliche Mullah einen für Iranische Sehenswürdigkeiten horrenden Preis von 10$.

Weil es Freitag war, pilgerte eine große Menschenmenge zum Freitagsgebet in die Jameh Moschee (die größte Moschee in jeder Stadt) und das Leben schien für diese Dauer still zu stehen; die Straßen waren wie leer gefegt, Busse und Autos standen führerlos herum.

Am Abend gab ich mich dem Genuss von typischen Ramadan Süßigkeiten hin und verabredete die Unterkunft des CouchSurfers in Bandar Abbas, den mir der Spanier in Isfahan empfahl.

<Vorheriger (Isfahan)Nächster (Bandar Abbas/Persischer Golf)>

<Vorheriger (Isfahan)Nächster (Bandar Abbas/Persischer Golf)>

From → iran, Reisen

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